четверг, 3 апреля 2014 г.

14. Panzer-Division

14. Panzer-Division

Feldpostnummern ab 1940: Die Einheiten wurden als Teile der 14. Panzer-Division in der Feldpostübersicht eingetragen. 1943 wurden alle Einträge mit dem Vermerk Stalingrad gestrichen. 1943 wurden dann die Einheiten neu eingetragen. Dabei wurde beim Stab eine Begleitkompanie eingetragen. Außerdem wurde noch kurzzeitig eine Panzer-Nachrichten-Kompanie 4 für Kampfgruppe 14. Panzer-Division eingetragen, aber noch 1943 wurde dieser Eintrag wieder gestrichen.
EinheitFeldpostnummerNummer ab 1943
Divisionskommando2812557200
Begleitkompanie-57200 A
Panzer-Nachrichten-Kompanie 4 für Kampfgruppe 14. Panzer-Division-21122 gestr. 1943
Feldgendarmerie-Trupp 132436858266

1. Einsatz und Unterstellung:
Die 14. Panzer-Division wurde ab dem 15. August 1940 auf den Truppenübungsplätzen Milowitz und Königsbrück aufgestellt. Sie entstand bis zum 12. Dezember 1940 durch Umgliederung aus der 4. Infanterie Division. Am 20. Januar 1941 wurde die Division auf den Truppenübungsplatz Milowitz im Protektorat Böhmen und Mähren verlegt, um ihre Ausbildung zu vervollständigen. Am 1. März 1941 folgte die Verlegung in den Raum Gleiwitz - Rybonik - Hindenburg. Ende März 1941 wurde die Division dann zum Einsatz gegen Jugoslawien in den Raum nordwestlich von Wien verlegt. Ab dem 6. April 1941 nahm die Division an den Kämpfen um Jugoslawien teil und bildete bei Barcs und Zakany zwei Brückenköpfe, von denen aus sie bis zum 10. April auf Agram vorstieß. Am 12. April marschierte die Division nach Karlovac und bis zum 19. April nach Sarajewo. Bereits am 14. April begann der Rückmarsch nach Norden und die Division erreichte den Truppenübungsplatz Döberitz bei Berlin.
Am 6. Juni 1941 wurde die Division dann in den Raum Radom verlegt, um hier für die Offensive gegen Rußland bereit zu stehen. Am 22. Juni 1941 überschritt sie bei Uscilug Am 24. / 25. Juni nahm die Division an der Panzerschlacht bei Alexandrowka teil, am 1. Juli erreichte sie den Raum Rowno. Anschließend griff sei die stark befestigte Stadt Zwaihel und durchbrach hier bis zum 9. Juli die hier verlaufende Stalin-Linie. Am 23. Juli erreichte sie dann den Raum Belaja Zerkow. Nach der Säuberung der Wälder südostwärts von Oljschaniza stieß die Division am 26. Juli auf Boguslaw vor, das am Folgetag genommen wurde. Von hier aus drehte die Division nach Süden ab, um über Perwomaisk zur Einkesselung des Gegners im Raum um Uman teilzunehmen. Am 5. August fiel Kirowograd. Bei der Bereinigung des Kessels von Uman war die Division dann nur noch am Rande beteiligt. Nach einigen Tagen Ruhe stieß die Division dann auf Kriwoj Rog vor, das am 14. August genommen wurde. Ab dem 25. August beteiligte sich die Division am Angriff auf Dnjepropetrowsk, die sich bis zum 10. September hinzogen. Anschließend überschritt die Division am 12. September den Dnjepr bei Potoki und stieß auf Mirgorod vor,. Vom 15. - 23. September sicherte die Division den Raum Mirgorod und trat am 24. September den Marsch nach Süden an. Am 27. September erreichte die Division Nowomoskowsk und am 5. Oktober Pologi. Es folgten schwere Kämpfe gegen die in Dnjepropetrowsk eingeschlossenen russischen Truppen, die bis zum 10. Oktober andauerten. Anschließend trat die Division ihren Vormarsch auf Mariupol am Asowschen Meer an. Am 19. Oktober begann der Angriff auf Rostow, das nach harten Kämpfen bis zum 22. Oktober 1941 genommen werden konnte. Aufgrund der schweren russischen Gegenangriffe musste die Division am 1. Dezember 1941 auf den Mius zurückgehen, wo sie bis zum 29. Januar 1942 lag.
Am 29. Januar 1942 wurde die Division der aus dem III. Panzerkorps gebildeten "Gruppe von Mackensen" unterstellt, die den Auftrag erhielt, von Stalino aus den feindlichen, von Isjum in südwestlicher Richtung erfolgten russischen Durchbruch zum Stehen zu bringen. Nachdem dies gelungen war, griff die Division in Richtung Alexandrowka an, das am 11. Februar genommen werden konnte und in dessen Raum die Division bis Mitte Mai 1942 verblieb. Am 17. Mai 1942 nahm die Division ihre Offensive wieder auf und konnte am 22. Mai 1942 zusammen mit der 6. Armee den Kessel südlich von Charkow schließen. Noch während die Kesselschlacht südlich von Charkow im Gange war, wurde die Division von der 1. Gebirgs-Division abgelöst und bis zum 3. Juni südwestlich von Tschugujew auf dem linken Donezufer versammelt. Bis zum 14. Juni erreichte die Division den Burluk und Ende Juni den Raum um Stanilo, wo sie frontnah aufgefrischt wurde. Ab dem 8. Juli 1942 nahm die Division an der Operation "Blau", der deutschen Offensive in den Kaukasus und in Richtung Stalingrad teil. Am 19. Juli überschritt die Division den Donez und stieß auf Novotscherkask vor, das am 24. Juli 1942 genommen wurde. Im Anschluss sammelte sich die Division bei Schachty, um ab dem 30. Juli 1942 im Verband des XXXXVIII. Panzerkorps der 4. Panzerarmee nach Osten über den Donez bei Bronizkij und dann nach Süden über den Don bei Nikolajewska zum Ssal-Abschnitt vorzugehen. Von dort aus näherte sich die Division von Süden kommend Stalingrad. Die schweren Kämpfe des Sommers hatten bereits schwere Verluste bei der Division gefordert. Am 10. August 1942 konnte das Panzer-Regiment 36 noch 24 Panzer ins Gefecht führen. Ab dem 20. August 1942 begannen die planmäßigen Angriffe der Division sowie der 4. Panzerarmee auf die südlichen Vororte von Stalingrad. Ab dem 9. Oktober 1942 kämpfte die Division im Rahmen der 6. Armee im Nordteil der Stadt beim LII. Armeekorps. Anfang November 1942 wurde die Division aus der Front gezogen und als Eingreifreserve im großen Donbogen hinter der rumänischen Front versammelt. Die beiden Panzergrenadier-Regimenter hatten zusammen noch eine Stärke eines Bataillons, das Kradschützen-Bataillon hatte noch Kompaniestärke. Im Zuge des russischen Großangriffs zur Einschließung der deutschen Truppen in Stalingrad wurden die Reste der Division nach Osten gedrückt und im Kessel von Stalingrad eingeschlossen. Bei den Kämpfen im Kessel wurden die hier eingeschlossenen Teile der Division bis Januar 1943 vernichtet.
Nach Abschluss der Kämpfe um Stalingrad wurde im März 1943 in Westfrankreich im Raum Angers - Nantes - Chôlet - Montaigue neu aufgestellt. Hierzu wurden alle nicht im Kessel von Stalingrad untergegangenen Teile der Division gesammelt und durch Ersatz aufgefüllt. Die Aufstellung dauerte bis in den Herbst 1943. Ab dem 17. Oktober 1943 verlegte die Division wieder an die Ostfront, wo sie im Raum nördlich von Kriwoi Rog eingesetzt wurde. Mitte November 1943 verlegte die Division in den bedrohten Ingulaz-Abschnitt und verblieb dort bis zum Jahreswechsel. Vom 5. - 22. Januar 1944 beteiligte sich die Division an der Schlacht um Kirowograd. Anschließend wurde sie aus der Front gezogen und in den Raum nördlich von Nowo Slynka verlegt. Erneut war die Division schwer angeschlagen, sie hatte in den vorangegangenen Kämpfen erneut schwere Verluste erlitten. Von ihrem Bereitschaftsraum aus nahm die Division an der Abwehrschlacut um Tscherkassy teil. Ab Anfang März 1944 folgte der Rückzug nach Rumänien. Mit der Heeresgruppe Südukraine überquerte sie am 22. März 1944 den Dnjestr, erreichte Martop und drehte dann nach Süden ab. Über Kishinew marschreite die Division erst wieder an den Dnjestr und dann ach Westen über den Pruth nach Jassy. Mitte August 1944 wurde die Division in den Raum Schaulen verlegt. Nach Kämpfen in diesem Raum erfolgte der weitere Einsatz der Division südöstlich von Riga im Raum Baldone und im Oktober Angriffs- und Abwehrkämpfe im Raum Preekuln - Skuodas und bei Vainode. Im Anschluss kämpfte die Division im Raum Metraine - Dzelzgalskrogs im Rahmen der 1. - 3. Kurlandschlacht sowie ab dem 24. Januar 1945 wieder im Raum Preekuln während der 4. und 5. Kurlandschlacht. Bis Kriegsende kämpften die Reste der Division im Kurlandkessel, teile konnten kurz vor der Kapitulation noch auf dem Seeweg nach Westen evakuiert werden.


1940
DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
NovemberXXXXVI11. ArmeeCDeutschland
1941

DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
FebruarXXXXVII17. ArmeeBDeutschland
MärzReserve17. ArmeeBUngarn
AprilXXXXVI2. Armee Jugoslawien
MaiWK IIIBdE Döberitz
JuliIII1. PanzergruppeSüdCholm (heute Chelm/Polen)
OktoberXIV1. PanzerarmeeSüdDon / Rostow
DezemberIII1. PanzerarmeeSüdMius
1942

DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
FebruarIII1. PanzerarmeeSüdMius
JuniIII6. ArmeeSüdCharkow
JuliXIV1. PanzerarmeeSüdDon
AugustXXXXVII1. PanzerarmeeBKalmücken-Steppe
NovemberLI6. ArmeeBStalingrad
DezemberReserve6. ArmeeDonStalingrad
1943

DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
JanuarReserve6. ArmeeDonStalingrad
Nach Wiederaufstellung
1943

DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
AprilReserve1. ArmeeDWestfrankreich
SeptemberReserve DWestfrankreich
NovemberLVII1. PanzerarmeeSüdKriwoi Rog
DezemberXI8. ArmeeSüdKriwoi Rog
1944

DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
JanuarXXXXVII8. ArmeeSüdTscherkassy
MärzReserve8. ArmeeMitteTscherkassy
AprilXXX6. ArmeeSüdukrainePruth, Jassy
MaiXXXX6. ArmeeSüdukrainePruth, Jassy
JuniReserve8. ArmeeSüdukraineCeterini
AugustReserve18. ArmeeNordKurland
SeptemberX18. ArmeeNordKurland
DezemberII18. ArmeeNordKurland
1945

DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
FebruarReserve18. ArmeeKurlandKurland

2. Kommandeure:
15. August 1940 General der Infanterie Erik Hansen
1. Oktober 1940 Generalleutnant Heinrich von Prittwitz und Gaffron
22. März 1941 General der Panzertruppen Friedrich Kühn
1. Juli 1942 Generalleutnant Ferdinand Heim
1. November 1942 Generalleutnant Hans Freiherr von Falkenstein
16. November 1942 Generalleutnant Johannes Baeßler
26. November 1942 Generalmajor Martin Lattmann
1. April 1943 Generalleutnant Friedrich Sieberg
29. Oktober 1943 Generalleutnant Martin Unrein (schwer erkrankt)
5. September 1944 Generalmajor Oskar Munzel
1. Dezember 1944 Generalleutnant Martin Unrein
10. Februar 1945 Oberst Friedrich-Wilhelm Jürgen
15. März 1945 Oberst Karl Gräßel

1. Generalstabsoffizier:
Major i.G. Raimund Hörst (1942)
Oberstleutnant i.G. Peter von Butler (1944)

3. Gliederung:
14. Panzerdivision 1941 Ostfront
Panzer-Regiment 36
Schützen-Brigade 14
Schützen-Regiment 103
Schützen-Regiment 108
Kradschützen-Bataillon 64
Artillerie Regiment 4
Aufklärungs-Abteilung 40
Panzerjäger-Abteilung 4
Panzer-Pionier-Bataillon 13
Nachrichten-Abteilung 4
Versorgungstruppen 4

14. Panzerdivision 1943 Ostfront
Panzer-Regiment 36
Panzer-Grenadier-Regiment 103
Panzer-Grenadier-Regiment 108
Panzer-Artillerie-Regiment 4
Panzer-Aufklärungs-Abteilung 14
Heeres Flak Artillerie-Abteilung 276
Panzerjäger-Abteilung 4
Panzer-Pionier-Bataillon 13
Panzer-Nachrichten-Abteilung 4
Panzer-Versorgungstruppen 4

4. Ersatz:
Für die Ersatzgestellung des Stabes war das Schützen-Ersatz-Bataillon 108, später Panzergrenadier-Ersatz-Bataillon 108, zuständig.

5. Literatur:
Die 14. Panzer-Division 1940 - 1945 - Rolf Grams, Hrsg. von der Traditionsgemeinschaft, Podzun, Bad Nauheim 1957, 360 Seiten (2. Auflage 1986)
"Wir müssen ran – wir greifen an!” Das Schützen-/Panzergrenadier-Regiment 108 der 14. Panzer-Division über Bug und Dnjepr zum Don.J. Stempel, Verlag Wijers, Brummen/NL 2000, 224 Seiten, Klebebindung
"Diesen Weg sind wir gegangen!” das Panzergrenadier-Regiment 108 der 14. Panzer-Division in der Hölle von Stalingrad. Joachim Stempel, Verlag Wijers, Brummen/NL 1998, 176 Seiten, Klebebindung

Die 14. Panzer-Division in Stalingrad - Tagesmeldungen und Gefechtsberichte des Panzer-Regiments 36 in: Mitteilungsblatt des Verbandes Ehemaliger Angehöriger der 23. Panzer-Division und der Traditionsverbände der 14. Panzer-Division, der 22. Panzer-Division, der Pz-Lehrdivision, der Pz-Truppenschulen und der Pz-Lehr-Truppe

http://lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/Panzerdivisionen/Gliederung.htm

13. Panzer-Division

13. Panzer-Division

Feldpostnummern ab 1940/41: Die Einheiten wurden als Teile der 13. Panzer-Division in der Feldpostübersicht eingetragen. Noch 1941 wurde der Eintrag in Kommando 13. Panzer-Division (Lehrstab der deutschen Lehrtruppe in Rumänien) geändert. 1941/42 wurde der Eintrag wieder in Kommando 13. Panzer-Division umbenannt. Der Eintrag wurde am 19. November 1944 gestrichen. Am 23. November 1944 wurden alle Einheiten mit einer gemeinsamen Nummer eingetragen. Der alte Eintrag vom Feldgendarmerie-Trupp 13 wurde aber erst am 3. März 1945 gestrichen. Am 21. April 1945 wurde der gemeinsame Eintrag in Kommando Panzer-Division Feldherrnhalle 2, Begleitkompanie und Feldgendarmerie-Trupp 13 umbenannt.
EinheitFeldpostnummerNummer ab Nov/44
Divisionskommando15941 gestr. Nov/4467770 A
Begleitkompanie-67770 B
Feldgendarmerie-Trupp 1317138 gestr. Mär/4567770 C

1. Einsatz und Unterstellung:
Die 13. Panzer-Division entstand durch Befehl des OKH vom 9. Oktober 1940 durch die Umbenennung der 13. Infanterie-Division (motorisiert). Gleichzeitig wurde die Division umgegliedert. Ihr wurde das Panzer-Regiment 4zugeführt, die Infanterie-Regimenter gaben ihre III. Bataillone ab. Gleichzeitig wurde die Aufstellung eines Stabes einer Schützen-Brigade befohlen. Die Aufstellung und Einfügung eines Kradschützen-Bataillons war bereits vor der Umbenennung der Division erfolgt. Ab dem 22. Oktober 1940 verlegte die Division als Lehrtruppe nach Rumänien in den Raum Brasow - Roman - Bacau - Ploesti. In Rumänien führte die Division die Bezeichnung "Lehrstab R", mit Verfügung vom 10. Dezember 1940 dann "Lehrstab R I der deutschen Truppen in Rumänien". Nach dem schweren Erdbeben in Rumänien am 10. November 1940, bei dem die Division selbst nur einige Verletzte zu beklagen hatte, wurde die Division zu Rettungs-, Bergungs- und Aufräumarbeiten eingesetzt. Ab dem 12. Mai 1941 verlegte die Division in Vorbereitung auf den Rußlandfeldzug nach Oberschlesien. Bis zum 21. Juni erreichte die Division ihren Bereitstellungsraum westlich von Hrubieszow. Als Division der 2. Welle überschritt die Division am 23. Juni den Bug und marschierte über Luck und Rowno in den Raum Holsk, wo sie am 7. Juli die Stalin-Linie durchbrach und dann weiter nach Osten auf Shitomir vorstieß. Bis zum 10. Juli erreichte die Division den Irpen, wo es bis zum 19. Juli zu ersten Abwehrkämpfen kam, weil die Division auf die nachrückende Infanterie warten musste. Im Anschluß stieß die Division auf Fastow vor und bildete bis zum 23. Juli einen Unawa-Brückenkopf. Bis zum 3. August schlossen sich Sicherungskämpfe bei Mironowka und Korssun an, denen zwei Ruhetage folgten. Im Anschluß wurde die Division zu Sicherungskämpen bei Iwanowka und Datscha eingesetzt. Bis zum 22. August erreichte die Division Dnjepropetrowsk, um das bis zum 31. August 1941 schwere Kämpfe tobten. Ende August wurde die Division abgelöst (die Artillerie verblieb im Raum Dnjepropetrowsk noch bis Mitte September 1941) und verlegte in den Raum südlich von Dnjepropetrowsk, wo sie bis zum 15. September aufgefrischt wurde. Anschließend verlegte sie in den Brückenkopf Krementschug. Von hier überschritt sie am 26. September den Oriol und nahm am 28. September nochmals an den Kämpfen um Dnjepropetrowsk teil, das an diesem Tag endgültig genommen werden konnte. Vom 30. September bis 10. Oktober stieß die Division bis Mariupoal am Asowschen Meer vor und marschierte von dort über den Mius in Richtung Rostow. Nach der versuchten Einnahme von Rostow bis zum 20. November 1941 musste sich die Division bis Anfang Dezember 1941 auf den Mius zurückziehen. Im Mius-Brückenkopf Taganrog verblieb die Division in den folgenden Monaten. Zu Beginn des Sommers wurde die Division in der Front aufgefrischt und für die Sommeroffensive 1942 vorbereitet. Unter anderem wurde ihr die Heeres-Flak-Artillerie-Abteilung 271 unterstellt. Ab dem 21. Juli 1942 begann die deutsche Sommeroffensive. Bis zum 27. Juli dauerten die Kämpfe um Rostow. Anschließend stieß die Division zum Kuban vor und bildete dort bis zum 6. August einen Brückenkopf. Am 9. August nahm die Division Maikop und bildete dort einen Brückenkopf. Am 14. August wurde die Division aus der Front gezogen und sie marschierte über Armawir bis in den Raum zwischen Ssablinskoje, Petrowka und Alexandrowskoje. Bis zum 26. August stieß sie zum Terek über Miropolskij und Tarskij vor. Bis zum 9. September folgten Säuberungsgefechte am nördlichen Terek-Ufer und eine neue Bereitstellung zum Terek-Übergang im Raum Mosdok und Kisljar sowie Kämpfe in den Brückenköpfen Mosdok und Kisljar. Im Oktober 1942 kam es dann zu Stellungskämpfen im Terek-Bogen. Nach einer kurzen Auffrischung rechts der Uruch-Terek-Mündung vom 22. - 25. Oktober griff die Division bis zum 28. Oktober auf Naltschik und anschließend auf Ordshonikidse an. Hier endete der Vormarsch der Division. Bei Gisel wurde die Division Anfang november 1942 von russischen Truppen eingeschlossen. Bis 12. November konnte sie aus dem Kessel ausbrechen. Nach dem Ausbruch aus dem Kessel wurde die Division im Raum Alagir / Ardon gesammelt und bis zum 15. November etwas aufgefrischt. Bis Ende des Jahres folgten Abwehrkämpfe südlich des Terek-Bogens und anschließend der Rückzug der Division erst in die Zolka-Kuma-Stellung, dann in die Kalaus-Linie und schließlich bis Ende Januar in den Kuban-Brückenkopf bei Kropotkin sowie die Goten-Stellung. Bis zum 20. August 1943 dauerten die Kämpfe in der Gotenstellung, dann verließ die Division den Kuban und setzte auf die Krim über. Von der krim aus wurde die Division in die Ostukraine transportiert. Im Raum um Wassiljewska nahm sie an ersten Abwehrkämpfen teil. Ende August 1943 wurde die Division bei Jefremovka eingeschlossen. Bis zum 31. August konnte sich die Division befreien, um sich anschließend auf die Linie Mariupol - Stalino abzusetzen. Vom 20. September bis 26. Oktober kam es zur Abwehrschlacht im Raum Melitopol und anschließend folgten Rückzugskämpfe durch die Nogaische Steppe. Von Anfang bis Mitte November wurde die Division im Raum Golaganowka aufgefrischt. Ab dem 19. November 1943 stand die Division in schweren Abwehrkämpfen im Brückenkopf Nikopol und ostwärts Kriwoi Rog, ab dem 18. Dezember im Raum Kirowograd und ab dem 6. Januar 1944 bei Nowo Ukrainska. Nach schweren Angriffs- und Abwehrkämpfen am Südrand des Kessels von Tscherkassy bis zum 17. Februar 1944 folgten danach bis zum 9. März 1944 Abwehrkämpfe südlich Swenigorodka. Nach dem Durchbruch der Russischen Armee durch die deutsche Front geriet die 13. Panzer-Division wieder in weitere Rückzugsbewegungen. Vom 12. bis 14. März wurde bei Perwomaisk der Bug überschritten. Nach weiteren Rückzugskämpfen zwischen Bug und Dnjestr wurde Anfang April 1944 der Raum um Kischinew erreicht. Von April bis August 1944 lag die Division bei Kischinew. Nach Beginn der russischen Sommeroffensive am 20. August 1944 wurde die Division auseinander gerissen Bis zum 24. August erreichten Restteile der Division den Pruth in den Brückenköpfen Leova und Falciu. Bis Ende August zerfielen auch diese Reste der Division zwischen Pruth und Sereth. Anfang September 1944 wurde die Division in Ungarn etwa 50 km südöstlich von Budapest auf dem Truppenübungsplatz Örkeny neu aufgestellt. Allerdings erreichte die Division nicht mehr die volle Soll-Stärke. Ab dem 8. Oktober 1944 stand die Division bereits wieder in schweren Abwehrkämpfen in der Pußta im Raum Karcag und der Tisza. Bis Ende Oktober 1944 folgten Rückzugskämpfe ostwärts der Tisza. Anfang November 1944 wurde die Division in Budapest eingeschlossen und erneut vernichtet. Im Januar 1945 wurde die Division in Budapest erneut vernichtet. Wiederaufgestellt wurde die Division als Panzer-Division Feldherrnhalle 2 im Februar 1945.

1940
DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
NovemberLehr-Truppe  Rumänien
DezemberLehrstab I Rumänien  Rumänien
1941
DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
JanuarLehrstab I Rumänien  Rumänien
JuniXXXXVIII1. PanzergruppeSüdLublin
JuliIII1. PanzergruppeSüdUman, Kiew, Rostow
1942
DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
1. JanuarIII1. PanzerarmeeSüdMius, Taganrog
18. MärzXIV1. PanzerarmeeSüdMius, Taganrog
JuliLVII1. PanzerarmeeSüdRostow
AugustIII1. PanzerarmeeAArmavir
SeptemberXXXX1. PanzerarmeeAMosdok
OktoberIII1. PanzerarmeeAKaukasus
1943
DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
JanuarIII1. PanzerarmeeAKaukasus
FebruarLII17. ArmeeAKuban
Aprilz. Vfg.17. ArmeeAKuban
MaiXXXXIV17. ArmeeAKuban
Juliz. Vfg. AKuban
SeptemberXXIX6. ArmeeSüdSaporoshe
OktoberXXIX6. ArmeeAKriwoi Rog
NovemberXXXXIV6. ArmeeAKriwoi Rog
Dezemberz. Vfg.1. PanzerarmeeSüdKriwoi Rog
1944
DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
JanuarLII6. ArmeeSüdKriwoi Rog
FebruarXXXXVII8. ArmeeSüdTscherkassy
AprilLII6. ArmeeSüdukraineBug
MaiXXXX6. ArmeeSüdukraineDnjestr, Kischinew
Juniz. Vfg.6. ArmeeSüdukraineDnjestr, Kischinew
AugustXXIX6. ArmeeSüdukraineDnjestr, Kischinew

nach Wiederaufstellung:
1944
DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
Septemberin Aufstellung   
OktoberIII6. ArmeeSüdOstungarn
1945
DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
JanuarIX. SS6. ArmeeSüdUngarn, Budapest
Februarz. Vfg. SüdUngarn

2. Divisionskommandeure:
11. Oktober 1940 Generalleutnant Friedrich-Wilhelm von Rotkirch und Panthen
25. Juni 1941 Generalleutnant Walther Düvert
1. Dezember 1941 General der Panzertruppen Traugott Herr
1. November 1942 Generalleutnant Hellmut von der Chevallerie
1. Dezember 1942 Generalmajor Wilhelm Crisolli
15. Mai 1943 Generalleutnant Hellmut von der Chevallerie
1. September 1943 Generalleutnant Eduard Hauser
26. Dezember 1943 Generalleutnant Hans Mikosch
18. Mai 1944 Oberst Friedrich von Hake
25. Mai 1944 Generalleutnant Hans Tröger
9. September 1944 Generalmajor Gerhard Schmidhuber

1. Generalstabsoffizier:
Oberstleutnant i.G. Fritz Kraemer (1942)
Oberstleutnant i.G. Helmut Moeller-Althaus (1943)
Major i.G. Kurt Braun (1944)
Oberstleutnant i.G. Arthur von Ekesparre (1944/45)


3. Gliederung:
13. Panzerdivision 1941 Ostfront
Panzer-Regiment 4
Schützen-Brigade 13
Schützen-Regiment 66
Schützen-Regiment 93
Kradschützen-Bataillon 43
Artillerie-Regiment 13
Feldersatz-Bataillon 13
Panzer-Aufklärungs-Abteilung 13
Panzerjäger-Abteilung 13
Panzer-Pionier-Bataillon 4
Nachrichten-Abteilung 13
Versorgungstruppen 13

13. Panzerdivision 1944 Ostfront
Panzer-Regiment 4
Panzer-Grenadier-Regiment 66
Panzer-Grenadier-Regiment 93
Panzer-Artillerie-Regiment 13
Feldersatz-Bataillon 13
Panzer-Aufklärungs-Abteilung 13
Heeres-Flak-Artillerie-Abteilung 271
Panzerjäger-Abteilung 13
Panzer-Pionier-Bataillon 4
Panzer-Nachrichten-Abteilung 13
Panzer-Divisions-Nachschubtruppen 13

4. Ersatz:
Für die Ersatzgestellung des Stabes war das Schützen-Ersatz-Bataillon 66, später Panzergrenadier-Ersatz-Bataillon 66, zuständig.

5. Literatur und Quellen:
Der Schicksalsweg der 13. Panzer-Division 1939 - 1945 - Friedrich von Hake, Traditionsverband e.V. der ehem. 13. Pz.Div., München 1971
Die 13. Panzer-Division im Bild 1935 - 1945 / Panzerbataillon 23 1976 - 1988 - Dr. Leo Beckmann/Hans Buhlmann/Heinrich Wasmus/Wilhelm Schroeder, Herausgegeben vom Trad.Verb. 13. Pz.Div., Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg 1988
Die Magdeburger Division - Zur Geschichte der 13. Infanterie- und 13. Panzer-Division 1935 - 1945 - Dieter Hoffmann, Buch- und Offsetdruckerei Max Schlutius, Magdeburg 1999


http://lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/Panzerdivisionen/Gliederung.htm

12. Panzer-Division

12. Panzer-Division

Feldpostnummern ab 1940/41: Die Einheiten wurden alle als Teile der 12. Panzer-Division in der Feldpostübersicht eingetragen. 1942 wurde durch Umbenennung der 15. Kolonne ein Bataillon Küchler bei 12. Panzer-Division eingetragen. 1943 wurde das Bataillon gestrichen. Am 28. Oktober 1943 wurde ein Troß 12. Panzer-Division eingetragen. Am 4. April 1944 wurde ein Tross II der 12. Panzer-Division eingetragen. Am 15. Juni 1944 wurde der Tross II gestrichen. Am 3. Juli 1944 wurde eine Begleit-Kompanie 12. Panzer-Division eingetragen. Am 20. Oktober 1944 wurde der Troß 12. Panzer-Division gestrichen.
EinheitFeldpostnummer
Divisionskommando28806
Begleit-Kompanieab Jul/44 25661
Feldgendarmerie-Trupp 229550
Troß 12. Panzer-Divisionab Okt/43 03819 gestr. Okt/44
Tross II 12. Panzer-Divisionab Apr/44 13969 gestr. Jun/44
Bataillon Küchlerab 1942 12006 A gestr. 1943
1. Kompanieab 1942 12006 B gestr. 1943
2. Kompanieab 1942 12006 C gestr. 1943
3. Kompanieab 1942 12006 D gestr. 1943

1. Einsatz und Unterstellung*:
Die 12. Panzer-Division wurde ab dem 5. Oktober 1940 aufgestellt. Die Division entstand aus der 2. Infanterie-Division (motorisiert). Erst am 10. Januar 1941 wurde die Division endgültig umbenannt. Die Division geriet 1945 in Kurland in russische Gefangenschaft.

1940
DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
DezemberXXXXVI11. ArmeeCStettin
1941
DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
1. JanuarXXXXVI11. ArmeeCStettin
15. AprilLVII3. PanzergruppeCStettin, Rußland
27. JuniXXXIX3. PanzergruppeMitteMinsk, Smolensk
3. Juliz. Vfg.3. PanzergruppeMitteMinsk, Smolensk
9. JuliXXXIX3. PanzergruppeMitteMinsk, Smolensk
SeptemberXXXIX16. ArmeeNordLeningrad, Tichwin
16. Dezemberz. Vfg.18. ArmeeNordEstland
1942
DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
1. Januarz. Vfg.18. ArmeeNordEstland
3. MaiI18. ArmeeNordEstland
10. MaiXXVIII18. ArmeeNordEstland
23. Maiz. Vfg.18. ArmeeNordEstland / Ladoga
9. JuliXXXVIII18. ArmeeNordLadoga
8. Augustz. Vfg.18. ArmeeNordLadoga
12. AugustL18. ArmeeNordLadoga
17. Augustz. Vfg18. ArmeeNordLadoga
28. AugustXXVI18. ArmeeNordLadoga
7. SeptemberXXX18. ArmeeNordLadoga
13. Septemberz. Vfg11. ArmeeNordNewel
26. SeptemberXXVI18. ArmeeNordNewel
6. Oktoberz. Vfg.11. ArmeeNordNewel
10. OktoberLIX (OKH-Reserve)11. ArmeeOKHNewel
6. Novemberz. Vfg.11. ArmeeOKHNewel
15. NovemberXXX9. ArmeeMitteBjeloje, Newel
22. Novemberz. Vfg. MitteBjeloje, Newel
28. Novemberz. Vfg.9. ArmeeMitteBjeloje, Newel
1. DezemberXXXXI. Pz.9. ArmeeMitteBjeloje, Newel
18. DezemberXXIII9. ArmeeMitteBjeloje, Newel
1943
DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
1. JanuarXXIII9. ArmeeMitteBjeloje, Newel
17. JanuarLIX3. PanzerarmeeMitteWitebsk
28. Januarz. Vfg.3. PanzerarmeeMitteWitebsk
16. Februarz. Vfg.2. PanzerarmeeMitteOrel
19. FebruarXXXXVI2. PanzerarmeeMitteOrel
16. JuniXXXVIII MitteOrel
2. JuliGruppe von Esebeck2. PanzerarmeeMitteOrel
9. Juliz. Vfg.2. PanzerarmeeMitteOrel
13. Juli112. ID (Gruppe Wuthmann)2. PanzerarmeeMitteOrel
19. Juli26. ID (Gruppe Wiese)2. PanzerarmeeMitteOrel
21. JuliXXXV2. PanzerarmeeMitteOrel
7. Augustz. Vfg.9. ArmeeMitteOrel
9. AugustXXXXVII Pz.9. ArmeeMitteOrel
11. AugustXXXXVI Pz.9. ArmeeMitteOrel
29. AugustXXXV2. PanzerarmeeMitteOrel
31. AugustLVI2. ArmeeMitteOrel, Gomel
17. SeptemberXXXXVI Pz.2. ArmeeMitteOrel, Gomel
26. SeptemberLVI2. ArmeeMitteOrel, Gomel
NovemberXX2. ArmeeMittedesna
DezemberLVI2. ArmeeMitteMosyr, Pripjet
1944
DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
Januarz. Vfg.3. PanzerarmeeMitteMosyr, Pripjet
Februarz. Vfg.18. ArmeeNordLeningrad, Luga
MärzVIII16. ArmeeNordPleskau, Idritza
Aprilz. Vfg. NordPleskau
JuliLV2. ArmeeMitteBobruisk
AugustXXXIX3. PanzerarmeeMitteOstpreußen, Kurland
OktoberXXXIX18. ArmeeNordKurland
Novemberz. Vfg.KleffelNordKurland
DezemberXXXVIII16. ArmeeNordKurland
1945
DatumArmeekorpsArmeeHeeresgruppeOrt
JanuarVI. SS16. ArmeeNordKurland
Februarz. Vfg.16. ArmeeKurlandKurland
Märzz. Vfg.18. ArmeeKurlandKurland
AprilVI. SS16. ArmeeKurlandKurland
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2. Divisionskommandeure:
5. Oktober 1940 Generaloberst Josef Harpe
15. Januar 1942 Generalleutnant Walter Wessel
1.März 1943 Generalleutnant Erpo Freiherr von Bodenhausen
28. Mai 1944 Generalmajor Gerhard Müller
16. Juli 1944 Generalleutnant Erpo Freiherr von Bodenhausen
12. April 1945 Oberst Harald von Usedom

3. Gliederung:
12. Panzer Division 1941 Ostfront
Panzer-Regiment 29
Schützen-Brigade 12
Schützen-Regiment 5
Schützen-Regiment 25
Kradschützen-Bataillon 22
Artillerie-Regiment 2
Feldersatz-Bataillon 2
Aufklärungs-Abteilung 2
Panzerjäger-Abteilung 2
Panzer-Pionier-Bataillon 32
Nachrichten-Abteilung 2
Versorgungstruppen 2

12. Panzer Division 1943 Ostfront
Panzer-Regiment 29
Panzer-Grenadier-Regiment 5
Panzer-Grenadier-Regiment 25
Panzer-Artillerie-Regiment 2
Feldersatz-Bataillon 2
Panzer-Aufklärungs-Abteilung 12
Heeres-Flak-Artillerie-Abteilung 303
Panzerjäger-Abteilung 2
Panzer-Pionier-Bataillon 32
Nachrichten-Abteilung 2
Versorgungstruppen 2

4. Ersatz:
Für die Ersatzgestellung des Stabes war das Schützen-Ersatz-Bataillon 5, später Panzergrenadier-Ersatz-Bataillon 5, zuständig.

5. Literatur:
Die Geschichte der 12. Panzer-Division - 2. Infanterie-Division (mot.) 1921 - 45 - Gerd Niepold, Selbstverlag, Koblenz 1988

Von Minsk bis Lyck. - Die 12. Panzer-Division in den Rückzugsgefechten im Sommer 1944 - Gerd Niepold/Friedrich W. Nennhaus, Selbstverlag, Koblenz 1979

http://lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/Panzerdivisionen/Gliederung.htm